Landkreis Starnberg

Wie aktiv soll ein Jugendbeirat sein

Amtszeit dauert zwei Jahre

Gilching – Der Jugendbeirat der Gemeinde Gilching besteht aus Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren. Die Amtszeit beträgt generell zwei Jahre. „Aus Sicht der Verwaltung spielt der Jugendbeirat, der aus bis zu neun Mitglieder bestehen kann, eine wichtige Rolle. Insbesondere bei Themen, die explizit junge Menschen angehen, können wichtige Anregungen gegeben werden“, betonte Gilching Geschäftsstellenleiter Stefan Amon. Im Übrigen gab er den Kandidaten mit auf den Weg: „Es gibt es pro Jahr 2000 Euro Wirtschaftsgeld. Kommt ein Projekt teurer, kann die Gemeinde entscheiden, diese Summe aufzustocken“.

Selina Rieger löst Sophie Hüttemann als Jugendreferentin ab

Bisherige Jugendreferentin innerhalb des Gemeinderats war Sophie Hüttemann, die in der jüngsten Ratssitzung von Selina Rieger (Foto) abgelöst wurde. Hüttemann hatte erklärt, wegen eines Auslandsstudiums weniger Zeit zur Verfügung zu haben, weshalb sie das Referat bezüglich der Jugendthemen „schweren Herzens“ abgebe. Ihr Mandat als SPD-Gemeinderätin aber werde sie weiterhin behalten. Unterstützt werden solle die Jugendreferentin vom Jugendbeirat. Dieser hat sich bisher relativ selten zu Wort gemeldet. Wobei er jederzeit Antragsrecht innerhalb des Gemeinderats habe sich aber auch zu Sitzungsthemen mit einbringen könnte. In der Vergangenheit sei explizit die geplante Verlegung der Skateranlage ein großes Thema gewesen, doch auch hier ist es relativ ruhig geworden. Möglich, dass die Jugendlichen kein Thema unter den Nägeln brennt? Oder möglich doch?
Der Jugendbeirat setzt sich aus Sophie Hüttemann (Gruppenfoto links oben) sowie die neben ihr sitzenden Sarah Kouitra (18), Amelia Pioch (18), Brooklyn Luca (16), Melanie Padberg (14) sowie Finja Giering (18). Untere Reihe von links Samuel Schecke (14), Fabio von Sivers (14), Alexander Leeion (12) sowie Celina Platzer (17) zusammen. Uli Singer

 

Uli Singer

KURZVITA zu mir, als Initiatorin der Online-Zeitung: Geboren 1946 in München, Untergiesing war für viele Jahre meine Heimat. Wir hatten einen Zooladen an der Humboldstraße, was für mich bedeutete, sieben Tage die Woche neben der Schule auch "meinen Mann" im Laden zu stehen. Naja, geschadet hat es nicht. Seit etwa 30 Jahren bin ich als Journalistin und Fotografin unterwegs, schreibe Bücher und bin außerdem Vorsitzende des Vereins Kinderinsel. Das war jetzt nur ein kleiner Ausschnitt eines aufregenden Lebens... Mehr dazu kommt demnächst in meiner Biografie unter dem Titel "Madl, laß da net ins Hirn scheißen". Ein Tipp, den mir der bayerische Volksschauspieler Hans Brenner mal mit auf den Weg gab.

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