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Mia san mia und schreim uns uns

Die "Bairische Sprachwurzel" für Ilse Aigner

Was zeichnet die „Drei im Boot“ aus? Beziehungsweise, was beherrschen Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Humorist Jürgen Kirner sowie Starnbergs Landrat Stefan Frey gleichermaßen gut? Richtig. Alle Drei scheuen sich nicht, ihren heimatlichen Dialekt zu sprechen. Dafür wurde am Sonntag erst einmal Aigner in Straubing mit der „Bairischen Sprachwurzel“ ausgezeichnet worden. Verliehen wird der Preis jährlich durch den Bund Bairischer Sprache an bekannte Persönlichkeiten, die öffentlich an ihrem Dialekt festhalten. Aigner habe auch während ihrer Zeit als Bundeslandwirtschaftsministerin in Berlin mit bairischer Sprachfärbung ihre Herkunft unterstrichen, sagte Sepp Obermeier, Vorsitzender des Bunds Bairische Sprache.

Zu den früheren Preisträgern zählt Papst Benedikt XVI., der sie 2006 im Vatikan überreicht bekam. Normalerweise findet die Feier im Rahmen des Gäuboden-Volksfestes in Straubing statt. Das Redaktionsteam von „Stanet“ gratuliert Ilse Aigner ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Und wenn’s nach uns gangat, dann sind als nächstes der Kirner und unser Landrat dran.

Uli Singer

KURZVITA zu mir, als Initiatorin der Online-Zeitung: Geboren 1946 in München, Untergiesing war für viele Jahre meine Heimat. Wir hatten einen Zooladen an der Humboldstraße, was für mich bedeutete, sieben Tage die Woche neben der Schule auch "meinen Mann" im Laden zu stehen. Naja, geschadet hat es nicht. Seit etwa 30 Jahren bin ich als Journalistin und Fotografin unterwegs, schreibe Bücher und bin außerdem Vorsitzende des Vereins Kinderinsel. Das war jetzt nur ein kleiner Ausschnitt eines aufregenden Lebens... Mehr dazu kommt demnächst in meiner Biografie unter dem Titel "Madl, laß da net ins Hirn scheißen". Ein Tipp, den mir der bayerische Volksschauspieler Hans Brenner mal mit auf den Weg gab. Hier noch eine kleine Bitte: Die neue Online-Zeitung macht zwar unheimlich viel Spaß, aber auch ganz viel Arbeit. Beteiligt ist ein Team von rund fünf Mitarbeitern. Die wollen zwar alle kein Gehalt, aber es sollte wenigstens ein Obolus für durchgearbeitete Nächte, Fotos und sonstige Dienstleistungen drin sein. Dafür haben wir rechts den Spenden-Button eingerichtet. Nur als Beispiel stehen da 20 Euro mit drauf, es kann aber jeder, der uns unterstützen will, auch mehr, aber selbstverständlich auch weniger, überweisen. Und wenn's nur ein Euro ist und diesen rund eine Millionen Menschen überweisen, Juhuuu, nicht auszudenken. Vielen Dank und viel Spaß beim Schmökern...

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