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Bernd Waitzmann löste Manfred Frei als Chef der Kripo Fürstenfeldbruck ab

Fürstenfeldbruck – Ehrengäste aus Politik, darunter auch Landrat Thomas Eichinger, aus den Reihen der Polizei, der Justiz sowie vieler Institutionen und Behörden aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck wie auch langjährige Wegbegleiter trafen sich am Mittwoch in der Aula der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Fürstenfeldbruck, um Manfred Frei in seinen wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden. Begleitet wurde der Festakt durch das Ensemble des Bayerischen Polizeiorchesters.


In seinen 21 Jahren als Leiter der Kripo Fürstenfeldbruck war Manfred Frei unter anderem bei der Aufklärung des Raubüberfalls in Mailing sowie beim Dreifachmord in Starnberg involviert. Insgesamt leistet der 63Jährige 46 Jahre lang Dienst bei der Bayerischen Polizei. Seinem neuen Lebensabschnitt als Pensionär sehe er durchaus positiv entgegen, betonte Frei. Wichtig sei ihm, auch im Pensionsalter fit, zufrieden und glücklich zu bleiben. Dazu wünschte ihm Polizeipräsidentin Kerstin Schaller „alles erdenklich Gute“. Sie dankte ihm außerdem für sein „persönliches Engagement, für seine Leidenschaft im Beruf und für sein Umgang mit Menschen, die vertrauensvoll mit ihm und für ihn gearbeitet haben“.

Nachfolger Bernd Waitzmann sammelte bereits reichlich Erfahrungen – unter anderem als Leiter der PI Dachau sowie der PI Landsberg am Lech. Dem 54Jährigen bescheinigte Kerstin Schaller große Führungskompetenz gepaart mit menschlicher Empathie. Zum „nächsten Meilenstein“ als Kriminaldirektor bei der Kripo Fürstenfeldbruck gratulierte sie Waitzmann und wünschte ihm viel Erfolg sowie Freude bei den Aufgaben, die nun auf ihn warteten.

Text/Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Nord


Uli Singer

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