„Wo Vertrauen wächst und der Abschied würdevoll begleitet wird“
Ihr Bestattungsunternehmen "Abschied" - unter anderem in der Filiale Starnberg
Starnberg – Wer die Tür zur Starnberger Filiale des Bestattungsunternehmens „Abschied“ öffnet, betritt keinen Ort der Schwere, sondern einen Raum der Stille. Kein hastiges Kommen und Gehen, kein lautes Telefonklingeln – es ist ein Ort, an dem Trauer nicht verdrängt, sondern behutsam aufgefangen wird.
Zwischen dezenten Farben, einem umfangreichen Angebot an Urnen sowie Särgen als letzte Ruhestätten und einem freundlichen Lächeln hinter dem Schreibtisch entsteht etwas, das man in Momenten des Verlusts dringend braucht: Vertrauen. Deshalb steht bei „Abschied“ nicht die Organisation im Vordergrund, sondern der Mensch – mit seiner Geschichte, seinen Erinnerungen und der Einzigartigkeit eines Lebens, das verabschiedet werden will.

Urs Kasprowski leitet die Filiale seit sechs Jahren. Eng befreundet mit Firmenchef Peter Kramer hat der ehemalige Rechtsanwalt schlichtweg nach Schließung seiner Kanzlei eine neue Herausforderung gesucht und Kramer ließ es sich nicht nehmen, auf die Erfahrungen des Freundes zu bauen. „Er kennt sich mit der Rechtsprechung aus, was im Todesfall oft eine wichtige Rolle spielt, und er ist erfahren im Umgang mit Menschen, die ihm ihr Vertrauen schenken. Für unser Unternehmen ein Glücksfall“, betonte Kramer.
„Wir als Bestattungsberater übernehmen in einer Ausnahmesituation Verantwortung für viele organisatorische Schritte. Nur auf der Basis von Vertrauen können Angehörige sicher sein, dass nicht Abläufe, sondern ihre Wünsche und Erinnerungen im Mittelpunkt stehen.“
„Ja, ohne gegenseitiges Vertrauen geht es in unserem Beruf nicht“, bestätigt Kasprowski. Er begleitet die Hinterbliebenen bis zur Beerdigung, darunter fallen auch Hausbesuche, und gegebenenfalls auch noch danach, falls die Notwendigkeit besteht. „Schön ist es, wenn man merkt, den Menschen helfen zu können und ihnen auch in ihren schwersten Stunden zur Seite zu stehen“, betont Kasprowski. Auf die Frage, inwieweit er, der täglich mit dem Tod konfrontiert wird, selbst Angst davor hat, sagt der 66Jährige: „Nein, keineswegs. Sterben gehört zum Leben mit dazu und man weiß dies auch vom Tag der Geburt an.“


In Bezug auf die jeweiligen Bestattungsformen erklärt Peter Kramer, dass der Trend zu zwei Drittel in Richtung Urnenbestattung geht. „Das ist in den meisten Friedhöfen der Fall. Da braucht man auch kein Grab, das gepflegt werden muss und es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Urne aufzustellen.“ Beispielsweise stünden Nische an der Urnenwand, Stele oder der Friedwald zur Auswahl. Außerdem bietet „Abschied“ auch Flugbestattungen an.
Geöffnet hat das Bestattungsunternehmen „Abschied“ an der Ludwigsstraße 6b in Starnberg von acht bis 17 Uhr. Telefonisch ist das Unternehmen inklusive Filialen rund um die Uhr unter 0173/715 24 24 erreichbar. Nähere Infos gibt es außerdem unter www.abschied-bestattungen.de.




