AllgemeinLiteratur

Der Kormoran im Küchenschrank

Die Rettung eines verliebten Kormorans

WIEDER ERHÄLTLICH: Die Rettung eines verliebten Kormorans

Der Ammersee wird wegen seiner ländlichen Umgebung allgemein als Bauernsee bezeichnet. Die Geschichte im Buch erzählt über das Schicksal der Kormorane, die sich zum Leidwesen der Fischer am Südufer des Ammersees ihr neues Zuhause eingerichtet haben. Am Beispiel des Kormorans Willibald, der vor den Gewehrkugeln der Fischer flüchten musste und sich in einem Münchner Zoo-Laden ein wenig in Mamagei verliebt, soll aufgezeigt werden, dass bei gutem Willen aller Seiten ein friedliches Nebeneinander möglich ist. Als Fürsprecher der Kormorane macht sich Polly Polster samt ihrer Tiere auf den Weg, um mit den Fischern zu verhandeln.

Erzählt wird die Episode von Uli Singer, freie Journalistin im Landkreis Starnberg, und Horst Wendlandt, der sich mit seinen treffenden Illustrationen sowohl in Tageszeitungen als auch durch etliche Bücher einen Namen gemacht hat.

Die Geschichte eignet sich zum Lesen, Vorlesen und Anschauen – für Buben und Mädchen und erwachsene Menschen zwischen zwei und 99 Jahren.
ERHÄLTLICH NUR ÜBER AMAZON

Uli Singer

KURZVITA zu mir, als Initiatorin der Online-Zeitung: Geboren 1946 in München, Untergiesing war für viele Jahre meine Heimat. Wir hatten einen Zooladen an der Humboldstraße, was für mich bedeutete, sieben Tage die Woche neben der Schule auch "meinen Mann" im Laden zu stehen. Naja, geschadet hat es nicht. Seit etwa 30 Jahren bin ich als Journalistin und Fotografin unterwegs, schreibe Bücher und bin außerdem Vorsitzende des Vereins Kinderinsel. Das war jetzt nur ein kleiner Ausschnitt eines aufregenden Lebens... Mehr dazu kommt demnächst in meiner Biografie unter dem Titel "Madl, laß da net ins Hirn scheißen". Ein Tipp, den mir der bayerische Volksschauspieler Hans Brenner mal mit auf den Weg gab. Hier noch eine kleine Bitte: Die neue Online-Zeitung macht zwar unheimlich viel Spaß, aber auch ganz viel Arbeit. Beteiligt ist ein Team von rund fünf Mitarbeitern. Die wollen zwar alle kein Gehalt, aber es sollte wenigstens ein Obolus für durchgearbeitete Nächte, Fotos und sonstige Dienstleistungen drin sein. Dafür haben wir rechts den Spenden-Button eingerichtet. Nur als Beispiel stehen da 20 Euro mit drauf, es kann aber jeder, der uns unterstützen will, auch mehr, aber selbstverständlich auch weniger, überweisen. Und wenn's nur ein Euro ist und diesen rund eine Millionen Menschen überweisen, Juhuuu, nicht auszudenken. Vielen Dank und viel Spaß beim Schmökern...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ähnliche Artikel

Vielleicht interessiert Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
GDPR Cookie Consent mit Real Cookie Banner