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Wenn Römer zu sehr lieben

Seefeld – Wenn man an die Römer denkt, ist Verliebt-Sein nicht unbedingt das erste, was einem einfällt. Und doch haben sie beeindruckende, zum Teil besorgniserregende Berichte über diesen Zustand hinterlassen. Einige von ihnen werden an diesem Abend vorgeführt, und dazu bemerkenswert verwandte Produktionen aus späteren Zeiten. In Worten, in Bildern und in Tönen.

Einzige Teilnahmebedingung ist Anwesenheit. Lateinkenntnisse sind nicht erforderlich – solide Deutschkenntnisse reichen vollkommen.

Samstag, 16. Mai 20 Uhr – in Peter & Paul, Seefeld 

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Stefan Merkle ‚Wenn Römer zu sehr lieben‘

 Dr. Stefan Merkle ist Altphilologe und hat sein Berufsleben als Dozent für Griechisch und Latein an der LMU verbracht. Seine Hauptklientel waren Studentinnen und Studenten, die es in ihrer bisherigen Karriere verstanden hatten, der Antike und insbesondere dem Lateinischen aus dem Weg zu gehen, dann aber feststellen mussten, dass das ein Fehler war. Der Bayerische Wissenschaftsminister belohnte seine Bemühungen 2007 mit dem „Preis für gute Lehre“, der für besondere Leistungen auf dem Gebiet der universitären Lehre verliehen wird. 


Uli Singer

Liebe Leser und auch -innen, seit Jahren präsentieren wir Ihnen auf stanet.de nun schon aktuelle aber auch historische, kuriose und lustige Geschichten aus dem Alltag. Kostenlos und ohne jeglichen Hintergedanken. Warum? Weil es Spaß macht und weil es wichtig ist, dass viele Portraits und Ereignisse, die in den herkömmlichen Tageszeitungen oft keinen Platz finden, nicht vergessen werden sollten. Mittlerweile finden unsere Geschichten bis zu 10000 Leser. Es gibt viel positives Feedback. Was uns narrisch freut. Schön wäre es dennoch, wenn es hin und wider auch eine kleine Spende für die echt aufwändige Arbeit unseres Redaktions-Teams geben würde. Und wenn's pro Leser auch nur mal so ummara … wären... ist übrigens ganz einfach... Entweder auf den Spenden-Button drücken, der sich je Artikel mal oben oder mal unten befindet. Es geht aber noch einfacher über Paypal - als Adresse lediglich singer@singer-online.de eingeben. In diesem Sinne - Danke, fürs Zuhören und fürs Lesen Uli Singer

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