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Mensch, Mythos und Metall: Die lebendige Formensprache des Bildhauers Horst W. Wendland

Gauting – Wo schweres Eisen auf poetische Leichtigkeit trifft, entstehen die Werke von Horst W. Wendland. Der in Frickenhausen bei Memmingen lebende Bildhauer und Karikaturist hat über Jahrzehnte einen unverkennbaren Stil entwickelt, der weit über die Grenzen des Allgäus hinaus Anerkennung findet.

In seinem Atelier und dem weitläufigen Skulpturengarten in Frickenhausen verwandelt Wendland massive Materialien wie Eisen, Stahl und Bronze in dynamische Plastiken. Seine Arbeiten, oft inspiriert von Mythologie und Literatur, zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Körperspannung und Lebendigkeit aus. Es ist dieser faszinierende Widerspruch, der sein Schaffen prägt: Schwere, geschweißte Metalle nehmen unter seinen Händen filigrane, fast fragil wirkende Formen an.

Zwischen Humor und Tiefgang

Neben der plastischen Wucht seiner Skulpturen blitzt in Wendlands Arbeit immer wieder der Schalk des gelernten Karikaturisten hervor. Ob in humorvollen Details oder in der Wahl seiner poetischen Titel – der Künstler versteht es, den Betrachter zum Schmunzeln zu bringen, ohne dabei an künstlerischer Tiefe einzubüßen.

Wendland ist nicht nur schaffender Künstler, sondern auch ein wichtiger Impulsgeber für die regionale Kunstszene. Als Initiator und Kurator des mittlerweile fest etablierten „Allgäuer Skulpturen-Sommers“ verwandelt er sein Dorf regelmäßig in einen Treffpunkt für internationale Kunstschaffende und ein breites Publikum.

Seine und andere Werke sind von Samstag, 16. bis Sonntag, 17. Mai in der Remisse in Gauting ausgestellt. Näheres zu Kontakt: Horst W. Wendland, Daxbergerstr. 9, 87761 Frickenhausen unter E-Mail: horstwwendland@aol.com – Einen Blick in sein Atelier gibt es unter www.atelierwendland.de


Uli Singer

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