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Sex, Drugs and Wurschtsalat

Anselm Bilgri erzählt über seine Freundschaft zum Tiger-Willi

Steinebach/Gilching/Andechs – Im März werden es fünf Jahre, dass „uns Tiger-Willi“ alias Wilhelm Raabe überraschend gestorben ist. Ihm zu Ehren schrieben Freunde und langjährige Wegbegleiter wunderschöne Geschichten, die als Erinnerungen unter dem Titel „Sex, Drugs and Wurschtsalat“ als Buch erschienen sind. Präsentation des Kleinods war im Oktober 2020, mitten in der Corona-Zeit. Dennoch ließen es sich rund 50 Freunde und Fans nicht nehmen, mit dabei zu sein. In Interviews erzählten Anselm Bilgri, Wolfgang Görl, Thies Marsen, da „Weiherer“, Claus Angerbauer sowie Dr. Gisela Forster Anekdoten, die sie ein Leben lang mit Tiger-Willi verbinden werden. Die Interviews führte Wolfgang Prochaska, der mit ein Mentor des schrulligen Liedermachers aus Steinebach war. In Gedenken an den Tiger, der am 11. März 2018 für immer seine Augen schloss, erscheinen die Interviews peu a peu auf stanet.de. Den Start macht Anselm Bilgri, der unter anderem erzählte, dass der Liedermacher anlässlich seines 50sten Geburtstages unter anderem Gast im klösterlichen Floriansstadl war. Bekannt ist ja, dass Wilhelm Raabes musikalischen Ergüsse nicht alle immer jugendfrei waren. „Und was hat er da gesungen?“, wollte Wolfgang Prochaska wissen. Ja, was nun? Lassen Sie sich überraschen.

Die Buchpräsentation fand 2020 im Kino in Gilching statt….

Uli Singer

Liebe Leser und auch -innen, seit gut einem Jahr präsentieren wir Ihnen auf stanet.de nun schon aktuelle aber auch historische, kuriose und lustige Geschichten aus dem Alltag. Kostenlos und ohne jeglichen Hintergedanken. Warum? Weil es Spaß macht und weil es wichtig ist, dass viele Portraits und Erlebnisse, die in den herkömmlichen Tageszeitungen oft keinen Platz finden, nicht vergessen werden sollten. Mittlerweile finden unsere Geschichten bis zu 4000 Leser. Es gibt auch viel positives Feedback. Was uns narrisch freut. Schön wäre es dennoch, wenn es hin und wider auch eine kleine Spende für die echt aufwändige Arbeit unseres Redaktions-Teams geben würde. Und wenn's pro Leser auch nur mal so ummara … wären... ist übrigens ganz einfach... Entweder auf den Spenden-Button drücken, der sich je Artikel mal ob oder mal unten befindet. Es geht aber auch noch einfacher über Paypal - als Adresse lediglich singer@singer-online.de eingeben. In diesem Sinne - Danke, fürs Zuhören und fürs Lesen Uli Singer

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