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Motorradfahrer bei Überholmanöver schwer verunglückt.

Erhebliche Verletzungen sowie hoher Sachschaden sind die Folge

Gauting – Schlimme Szenen hätten sich am frühen Dienstag-Abend auf der Planegger Straße in Gauting abgespielt, sagt Andreas Ruch, Leiter der Polizeiinspektion Gauting. So sei gegen 18 Uhr ein Anruf einer Frau eingegangen, wonach ein Motoradfahrer leblos am Boden läge, seine Maschine aber brennend neben ihm in der Wiese. Was war passiert? Ein 64-jähriger Münchner fuhr zum genannten Zeitpunkt mit seinem Motorrad die Planegger Straße auswärts Richtung Stockdorf. Hierbei überholte er mehrere Fahrzeuge, unter anderem als letztes einen Linienbus. Nach Abschluss des Überholvorgangs geriet der Motorradfahrer ins Schleudern und kam dabei nach links über den linken Bordstein, kollidierte mit einer Straßenlaterne und stürzte in Folge zu Boden.

Das gemeldete  Feuer konnte von der eingetroffenen Polizeistreife nicht mehr festgestellt werden, erklärt Ruch. Durch den Zusammenstoß aber erlitt der Münchner, der bewusstlos von den Rettungskräften versorgt wurde, am gesamten Körper schwere Verletzungen, unter anderem mehrere Frakturen. Er wurde mit dem Notarzt in das Harlachinger Krankenhaus in München eingeliefert.  An seinem Motorrad, einer schweren BMW, entstanden massive Schäden. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 € geschätzt. Der Bus ging schadfrei aus der Szene hervor. Rund 10.000 Euro aber werde der entstandene Schaden an der Laterne geschätzt. Zudem wurde die Laterne, die aufgrund des Zusammenstoßes instabil war, von der Freiwillige Feuerwehr Gauting abgeschnitten und entsorgt. Das nicht mehr fahrtüchtige Motorrad wurde es durch einen Abschleppdienst nach Starnberg abgeschleppt.

„Zum Gesundheitszustand des Motorradfahrers kann zum jetzigen Zeitpunkt nur gesagt werden, dass der 64Jährige Motorradfahrer zwar noch nicht ansprechbar ist, seine Verletzungen jedoch laut Ärzte glücklicherweise nicht lebensgefährlich sind“, betont Ruch.



Uli Singer

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