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Kommentarlos wird es uns nicht geben

Die Online-Zeitung stanet.de feiert heuer 30Jähriges Bestehen

Gilching – Meine Online-Zeitung „stanet.de“ gibt es mittlerweile seit 1996 und sie war eine der ersten Online-Zeitungen Deutschlands. Seither ist die Leserschaft gewaltig angewachsen, was mich tierisch freut. Zurück kommen viele positive Rückmeldungen – und mehr oder weniger gerechtfertigter Meckereien… Einige stören sich halt daran, dass ich immer mehr Lust dazu verspüre, Tacheles zu schreiben und zu diversen Geschichten auch meinen Kommentar zu setzen. Das war früher in den Tageszeitungen Gang und Gäbe, liebe Leser – und hat auch nicht weh getan. Und wenn, dann nur a bißerl. Fragens mal den Tobias Höpfl, ehemals rühriger JU-Vorstand in Gilching.


Es ist ursächliche Aufgabe einer kritischen Berichterstattung, nicht nur wohlwollend zu schreiben, sondern den Finger auch in die Wunden zu legen – und vielleicht auch zum Nachdenken anzuregen. Ansonsten könnten sich unter anderem korrupte Politiker alles erlauben. Und das wollen wir doch alle nicht. Oder? Deshalb werde ich auf stanet.de dabei bleiben – auch dann, sollte ich am 8. März tatsächlich in das Ratsgremium von Gilching rein gewählt werden. Seit nunmehr gut 40 Jahren betreue ich journalistisch die Gemeinden im wunderschönen Landkreis Landkreis – in Gilching sitze ich seit gut 20 Jahren, und da wäre es doch verschenktes Wissen, dieses jetzt nicht zu nutzen. );-))).

Meine Online-Zeitung ist nach wie vor kostenlos und unabhängig, weshalb ich mir – trotz einiger Beschwerden aus den SPD-Reihen – auch weiterhin erlauben, meinen Senf – aktuell zum Wahlkampf – dazu zu geben. Es ist jedem aber unbenommen, selbst aktiv zu werden und es mir gleich zu tun.
In diesem Sinne freue ich mich auf weitere viele spannende Jahre – (Karikatur: Horst Wendland).


Uli Singer

Liebe Leser und auch -innen, seit mittlerweile fast zwei Jahren präsentieren wir Ihnen auf stanet.de nun schon aktuelle aber auch historische, kuriose und lustige Geschichten aus dem Alltag. Kostenlos und ohne jeglichen Hintergedanken. Warum? Weil es Spaß macht und weil es wichtig ist, dass viele Portraits und Erlebnisse, die in den herkömmlichen Tageszeitungen oft keinen Platz finden, nicht vergessen werden sollten. Mittlerweile finden unsere Geschichten bis zu 5000 Leser. Es gibt auch viel positives Feedback. Was uns narrisch freut. Schön wäre es dennoch, wenn es hin und wider auch eine kleine Spende für die echt aufwändige Arbeit unseres Redaktions-Teams geben würde. Und wenn's pro Leser auch nur mal so ummara … wären... ist übrigens ganz einfach... Entweder auf den Spenden-Button drücken, der sich je Artikel mal oben oder mal unten befindet. Es geht aber noch einfacher über Paypal - als Adresse lediglich singer@singer-online.de eingeben. In diesem Sinne - Danke, fürs Zuhören und fürs Lesen Uli Singer

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