AktuellesJunge Leser

Hightech zum Anfassen: Mehr als 1000 Besucher entdecken Oberpfaffenhofen

Oberpfaffenhofen – Wer den Hightech-Standort Oberpfaffenhofen bisher nur vom Vorbeifahren kannte, bekam bei der ersten „Langen Nacht der Wirtschaft und Wissenschaft“ einen seltenen Blick hinter die Kulissen. Mehr als 1000 Besucher nutzten die Gelegenheit, Werkhallen, Labore und das Flugfeld zu erkunden.


Zum absoluten Publikumsmagneten wurde der spektakuläre Auftritt eines Airbus A400M der Bundeswehr. Nach einer eindrucksvollen Landung konnten die Besucher das riesige Transportflugzeug sogar von innen besichtigen. Der Frachtraum, in dem Hubschrauber, Geländewagen oder sogar leichte Panzer transportiert werden können, sorgte für staunende Gesichter.

Oberpfaffenhofen,19. Juli 2026, „Nacht der Wissenschaft“, Ankunft des Airbus A400 M. Foto: Andrea Jaksch

Doch Oberpfaffenhofen hat weit mehr zu bieten als große Flugzeuge. Unternehmen und Forschungseinrichtungen präsentierten modernste Technologien – von Drohnen und Lasertechnik bis hin zu Raumfahrtprojekten und virtuellen Mondstationen. Im DLR-School-Lab konnten Kinder Flugzeuge im Simulator steuern oder mit einer VR-Brille einen Blick auf eine künftige Mondbasis werfen.

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume lobte den Standort als Paradebeispiel dafür, wie Forschung, Start-ups und internationale Unternehmen erfolgreich zusammenarbeiten. Rund 10.000 Menschen entwickeln und forschen inzwischen auf dem Campus – Tendenz steigend.

Die gelungene Premiere machte deutlich: Oberpfaffenhofen gehört zu den spannendsten Zukunftsstandorten Deutschlands – und öffnete seine Tore für einen Abend mit faszinierenden Einblicken in die Welt von morgen.

Uli Singer


Uli Singer

Liebe Leser und auch -innen, seit Jahren präsentieren wir Ihnen auf stanet.de nun schon aktuelle aber auch historische, kuriose und lustige Geschichten aus dem Alltag. Kostenlos und ohne jeglichen Hintergedanken. Warum? Weil es Spaß macht und weil es wichtig ist, dass viele Portraits und Ereignisse, die in den herkömmlichen Tageszeitungen oft keinen Platz finden, nicht vergessen werden sollten. Mittlerweile finden unsere Geschichten bis zu 10000 Leser. Es gibt viel positives Feedback. Was uns narrisch freut. Schön wäre es dennoch, wenn es hin und wider auch eine kleine Spende für die echt aufwändige Arbeit unseres Redaktions-Teams geben würde. Und wenn's pro Leser auch nur mal so ummara … wären... ist übrigens ganz einfach... Entweder auf den Spenden-Button drücken, der sich je Artikel mal oben oder mal unten befindet. Es geht aber noch einfacher über Paypal - als Adresse lediglich singer@singer-online.de eingeben. In diesem Sinne - Danke, fürs Zuhören und fürs Lesen Uli Singer

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Vielleicht interessiert Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner