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Optimierung der Radwegebeschilderung entlang Gilching, Weßling und Seefeld

Radltour durch Gilching, Weßling und Seefeld 

Westlicher Landkreis – „Die erste Etappe ist geschafft“, heißt es in einer Presseerklärung des Landratsamtes Starnberg. Die Rede ist von einer Optimierung der Radwegebeschilderung, die seitens des Landratsamtes Starnberg in Kooperation mit der Gesellschaft für Wirtschaft und Tourismus (gwt) initiiert und am heutigen Freitag im Rahmen einer gemeinsamen elf Kilometer langen Radtour vorgestellt wurde.

„Optimierung der Radwegebeschilderung im Landkreis“ heißt das Projekt, mit dem die Beschilderung der Radwege im gesamten Landkreis überarbeitet wird. Im Fokus steht, den Alltags- und Freizeitradverkehr ziel- und routenorientierter, aber auch sicherer zu machen. Gemeinsam mit den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden radelte Landrat Stefan Frey am Freitag durch die Gemeinden und überzeugte sich von den Ergebnissen: „Unser Ziel ist es, unser gutes und beliebtes Radwegenetzes Schritt für Schritt zu optimieren und zu verbessern“, betont Frey.

Die Wegweisung für den Radverkehr nach dem Standard der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV ) besteht im Landkreis seit dem Jahr 2011. Durch Bauarbeiten, Diebstahl, Vandalismus oder Routenänderungen wurde die Beschilderung mit der Zeit jedoch lückenhaft und damit verbesserungsbedürftig. Im Auftrag der gwt befuhr die Planungsfirma „green-solutions“ im vergangenen Herbst das rund 558 Kilometer umfassende Radroutennetz und nahm Mängel an den Wegen sowie den 1.300 Wegweisern auf. In Abstimmung mit den Kommunen wurden daraufhin notwendige Streckenänderungen vorgenommen und Radwegeschilder angepasst beziehungsweise ausgetauscht. „Dabei wurde auf eine ressourcenschonende und kostensparende Lösung geachtet, etwa durch Kilometer-Korrekturen an Wegweisern mittels wetterfesten Stickern“, heißt es in einer Presseerklärung des Landratsamtes Starnberg.

Der Auftakt ist laut Landrat Stefan Frey geschafft. Die landkreisweiten Optimierung der Beschilderung werde punktuell mit allen anderen Kommunen fortgeführt, abgestimmt und sukzessive umgesetzt. Frey hob insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen Landratsamt, gwt und den Gemeinden hervor. „Planung, Abstimmung, Bestellung und Umsetzung vor Ort gingen hier Hand in Hand, was auch weiterhin so gehandhabt wird.“ Als Beispiel nannte er, dass die Bestellung der Wegweiser das Landratsamt übernehme, die Aufstellung vor Ort jedoch in Obhut der jeweiligen Bauhöfe liege.  

Unterstützt werde die Optimierung der Radwegebeschilderung vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

Uli Singer

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