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Vermisster Taucher tot aus dem Starnberger See geborgen

Starnberg – Der seit dem 19. September bei der Polizeiinspektion Starnberg vermisst gemeldete Taucher konnte gestern am späten Nachmittag von einem Tauchroboter der Bayerischen Bereitschaftspolizei leblos an der Allmannshauser Steilwand aus dem Starnberger See geborgen werden. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Sachbearbeitung zur Klärung der Todesumstände übernommen.


Der 63-jährige Mann war am vergangenen Samstagvormittag mit zwei befreundeten Tauchpartnern an der Steilwand beim Tauchen. Aus bislang unbekannten Gründen brach nach kurzer Zeit der Sichtkontakt zu dem 63-Jährigen ab. Seitdem wurde mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften intensiv nach dem vermissten Taucher gesucht. Am Vormittag des 22.09.2026 konnte der leblose Körper des Mannes von einem Tauchroboter der Technischen Einsatzeinheit der Bereitschaftspolizei München in 60 Meter Tiefe in der Nähe der Steilwand zunächst lokalisiert und später tot geborgen werden.

Bislang ergaben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Ermittlungen dauern an.

Polizeipräsidium Oberbayern Nord


Ursprungsmeldung:

Presseinformation der Polizeiinspektion Starnberg vom 19.09.2026

Suche nach einem vermissten Taucher

Am Vormittag des 19.09.2026 war eine befreundete Taucher-Gruppe mit 3 Personen an der „Allmannshauser Steilwand“ im Starnberger See tauchen. Nach ca. 30min Tauchgang wurde ein 63-jähriger Deutscher aus München nicht mehr gesehen und ist seitdem vermisst.

Nach dem 63-Jährigen wurde in Zusammenarbeit mit der Wasserrettung unter Einbeziehung von Rettungs- und Polizeihubschrauber sowie Drohnen gesucht. Er konnte bislang noch nicht aufgefunden werden.

Uli Singer

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