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Da fällt die Auswahl schwer
- „Hier wendet sich der Gast mit Grausen…“
Freitag, 30. Oktober, 19.30 Uhr, Kulturtheater Tutzing, Kirchenstraße 3; Einlass ab 19 Uhr. Tragaudion verbindet unheimliche Balladen von Goethe bis Gernhardt mit finsteren Liedern von Johnny Cash bis Nick Cave. Anschließend darf im geschmückten Foyer weitergespukt werden. Karten: 25 Euro. Für dich die literarischste und zugleich ungewöhnlichste Halloween-Variante. Informationen und Karten - Ohne Rolf: „Unter Druck“
Freitag, 30. Oktober, 20 Uhr, bosco Gauting. Die beiden Schweizer sprechen kein Wort, sondern liefern ihre Wortgefechte ausschließlich auf vorgedruckten Plakaten. Ein „WortWechsel“ auf Papier – weshalb dieser Abend eigentlich schon beruflich verpflichtend für dich wäre. Karten: 30 Euro, bis 25 Jahre 15 Euro. Programm und Karten - Starnberg BluesRock im Doppelpack
Freitag, 30. Oktober, und Samstag, 31. Oktober, jeweils ab 19 Uhr, KultCafe Gilching, Am Bahnhof 3. Blues, Rock, Soul und Reggae aus der unmittelbaren Nachbarschaft; Eintritt frei, für die Musiker geht der Hut herum. Freitag · Samstag - „Von Schönheit und Schmerz“ – zwei Frauen, zwei Geigen
Samstag, 31. Oktober, 19 Uhr, Salon der Villa Bayerlein, Bahnhofsplatz 14, Starnberg. Esther Schöpf und Beate Palier lassen Bach auf Blues, Mozart auf Klezmer, Bartók auf irische Musik und Gardel auf John Lennon treffen; dazwischen werden poetische Texte eingeflochten. Das klingt nach einem echten Manrico-Fund. Karten: 23 Euro. Programm und Reservierung - „Dießen im Spiegel der Zeit“
Freitag bis Sonntag, jeweils 14 bis 18 Uhr, Kulturforum Blaues Haus, Prinz-Ludwig-Straße 23, Dießen; Eintritt frei. Das Marktarchiv zeigt seltene Urkunden, Ortsansichten, Modelle, persönliche Erinnerungen und Geschichten aus 700 Jahren Dießen – einschließlich Dampfern, Fuhrwerken und dem Ortsoriginal Carl Vorhölzer. Ganz eindeutig etwas für deine RETRO-Kiste und möglicherweise Fundgrube für neue Geschichten. Ausstellungsinformationen
Manricos Favorit: Tragaudions Balladenabend – weil Literatur, Theater, Musik und gepflegtes Grausen selten so schön gemeinsame Sache machen. Den journalistischen Spürnasenpreis bekommt allerdings die Dießener Geschichtsausstellung.



