AktuellesKünstler/Bands
Explizit für Stanet-Leser ausgesuchte Veranstaltungen
- Michael Krüger: „Die Wiedereinführung der Sanduhr“
Freitag, 18. September, 19 Uhr, Oskar Maria Graf Buchhandlung, Grafstraße 14, Berg. Krüger liest aus zwei neuen Gedichtbänden – ein Abend über Zeit, ländliches Leben, Verlust und Gegenwart. Mein Tipp für dein literarisches Herz. Eintritt 12 Euro, Karten über die Buchhandlung. Informationen der Buchhandlung - „Gruselig!“ – Quatsch mit Bettina und Inga Persson
Freitag, 18. September, 19.30 Uhr, Wirtshaus fesch am Kirchsteig, Dießen. Ammersee-Autorin Persson erzählt, wie Gesprächsfetzen, wahre Begebenheiten und echtes Dießen in ihre „Murnauer Morde“ geraten. Keine steife Lesung, sondern Gespräch, Geschichten und Signierstunde. Den Eintritt bestimmt man selbst. Termin beim Markt Dießen - Open Studio in der Villa Waldberta
Samstag, 19. September, 14 bis 19 Uhr, Höhenbergstraße 25, Feldafing; Eintritt frei. Internationale Gäste öffnen Ateliers und Salons: Installationen, ein japanisches Konzert, Performance-Poesie sowie um 18 Uhr Heike Fiedlers Lesungsperformance „wortmündungen“. Kunst, Literatur und herrschaftliche Villa. Das Haus ist allerdings nicht barrierefrei. Vollständiges Programm - Drei sprechende Fagotte im Schacky-Park
Sonntag, 20. September, 15 bis 17 Uhr, Monopteros im Schacky-Park Dießen, Zugang Vogelherdstraße. „Fagotti Parlandi“ mischen Mozart, Romantik, Tango, Jazz und sogar den „Bolero“. Kostenlos, Spenden willkommen – mein kuriosester Fund der Woche. Nur bei gutem Wetter; aktuelle Auskunft unter 08807 948372. Angaben des Veranstalters - Schlechtwetter-Ausweichquartier: Einaudi bei Kerzenschein
Sonntag, 20. September, 19 bis 20.20 Uhr, Schlossberghalle Starnberg. Ein Pianist spielt Einaudis minimalistische Musik in einem Saal voller Kerzen. Sicher etwas inszenierter als meine üblichen Spürnasenfunde, aber als ruhiger Abschluss reizvoll. Karten 39,90 bis 49,90 Euro. Informationen und Reservierung
Manricos Favorit: die Villa Waldberta – weil man dort nicht nur fertige Kunst serviert bekommt, sondern den Künstlerinnen und Künstlern beinahe beim Denken zuschauen darf.
Manrico Wortacker



