AktuellAllgemeinKünstler/Bands

Schlemmers Werke im Möbelhaus Darchinger

Stimmungsvolle Landschaften und vieles mehr

Herrsching – Der Umzug nach Herrsching motivierte Gudrun Schlemmer, sich gleich mit einer Ausstellung im „altehrwürdigen Möbelhaus Darchinger“ zurück zu melden. Ihre künstlerischen Vorlieben sind weit gestreut. Zu ihren Arbeiten zählen Illustrationen, Fotos, Filmschnitte und Animationen, Malerei, Druckgrafik sowie Dia-Installationen. Seit die heute 50Jährige im Jahr 2005 ihr Kunststudium mit Traumnote 1,0 abgeschlossen hat, arbeitet sie als freie Künstlerin. Schlemmer ist in Herrsching aufgewachsen, lebte und arbeitete lange in Meiling und ist nun wieder zurück in ihren Heimatort gekehrt.

Ausstellungseröffnung ist am kommenden Samstag, 10. Dezember, 19 Uhr, im Möbelhaus, Madleine-Ruoff-Straße 4 in Herrsching.

„Ich zeige einen Querschnitt meiner Bilder aus den letzten Jahren. Da zeitgleich zu meiner Ausstellung nach zweijähriger Corona-Pause auch rund ums Möbelhaus der Herrschinger Christkindlmarkt stattfindet, freue ich mich auf eine stimmungsvolle Verbindung zwischen traditionellem Weihnachtszauber, Kunst und Design. Ich hoffe, dass meine neuesten Werke, Karten und Kalender Gefallen finden.“ Stilistisch einstufen würde sie ihre Werke aus einer Mischung von so genannter „konkreter Kunst“, stimmungsvollen Landschaftsbildern aus der Region sowie expressive Collagen in Acryl und Aquarell. Schlemmers Werke sind bis 31. März 2023 während der Öffnungszeiten des Möbelhauses zu sehen.

Uli Singer

KURZVITA zu mir, als Initiatorin der Online-Zeitung: Geboren 1946 in München, Untergiesing war für viele Jahre meine Heimat. Wir hatten einen Zooladen an der Humboldstraße, was für mich bedeutete, sieben Tage die Woche neben der Schule auch "meinen Mann" im Laden zu stehen. Naja, geschadet hat es nicht. Seit etwa 30 Jahren bin ich als Journalistin und Fotografin unterwegs, schreibe Bücher und bin außerdem Vorsitzende des Vereins Kinderinsel. Das war jetzt nur ein kleiner Ausschnitt eines aufregenden Lebens... Mehr dazu kommt demnächst in meiner Biografie unter dem Titel "Madl, laß da net ins Hirn scheißen". Ein Tipp, den mir der bayerische Volksschauspieler Hans Brenner mal mit auf den Weg gab. Hier noch eine kleine Bitte: Die neue Online-Zeitung macht zwar unheimlich viel Spaß, aber auch ganz viel Arbeit. Beteiligt ist ein Team von rund fünf Mitarbeitern. Die wollen zwar alle kein Gehalt, aber es sollte wenigstens ein Obolus für durchgearbeitete Nächte, Fotos und sonstige Dienstleistungen drin sein. Dafür haben wir gut versteckt - nein, es kommt auf das Endgerät an - einen Spenden-Button eingerichtet. Da steht bewusst keine Summe drauf, damit jeder, der uns unterstützen will, spenden kann, was möglich ist. Und wenn's nur ein Euro ist und diesen rund eine Millionen Menschen überweisen, Juhuuu, nicht auszudenken. Vielen Dank und viel Spaß beim Schmökern...

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Vielleicht interessiert Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
GDPR Cookie Consent mit Real Cookie Banner