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Oh je – Allinger Schreinermeister dreht durch

Total bedrunken soll er 10000 Euro Schaden verursacht haben

Hochgradig alkoholisierter Schreinermeister randaliert auf Baustelle – hoher Sachschaden

Ein 35-jähriger Allinger randalierte am Donnerstag gegen 12 Uhr auf einer in seiner direkten Nachbarschaft befindlichen Baustelle. Zunächst beschimpfte er die Bauarbeiter massiv und bedrohte diese sogar mit dem Tode. Nachdem er die Verbalattacken abgeschlossen hatte beschädigte er zwei große Glasfronten des Neubaus mit einem noch unbekannten Gegenstand. Doch nicht genug. Der 35-Jährige zog nun seine Hose und Unterhose nach unten, setzte sich über eine Baugrube, in der sich ein Bauarbeiter befand, und kotete dem Bauarbeiter von oben auf sein T-Shirt. Mehrere Versuche den Randalierer zu beruhigen waren bis dahin gescheitert. Als die Polizeikräfte an der Baustelle eintrafen warf er sich immer wieder auf den Boden und schrie wild herum. Ein Gespräch mit dem 35-Jährigen war zu keinem Zeitpunkt möglich. Die Möglichkeit sich in sein Wohnanwesen zurückzuziehen nahm er nicht wahr und lief immer wieder Richtung Baustelle. Letztendlich wurde der Randalierer in Gewahrsam genommen und zum  Ausnüchtern  zur Polizeiinspektion Germering verbracht. Nicht ohne dass er sich massiv dagegen wehrte und auch noch im Dienstfahrzeug erheblich Widerstand leistete. Angriffe gegen die Polizeibeamten direkt gab es nicht.

Glücklicherweise wurden weder Bauarbeiter noch eingesetzte Kräfte der Polizei verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro beziffert.

Ein Bericht der PI Germering

Uli Singer

KURZVITA zu mir, als Initiatorin der Online-Zeitung: Geboren 1946 in München, Untergiesing war für viele Jahre meine Heimat. Wir hatten einen Zooladen an der Humboldstraße, was für mich bedeutete, sieben Tage die Woche neben der Schule auch "meinen Mann" im Laden zu stehen. Naja, geschadet hat es nicht. Seit etwa 30 Jahren bin ich als Journalistin und Fotografin unterwegs, schreibe Bücher und bin außerdem Vorsitzende des Vereins Kinderinsel. Das war jetzt nur ein kleiner Ausschnitt eines aufregenden Lebens... Mehr dazu kommt demnächst in meiner Biografie unter dem Titel "Madl, laß da net ins Hirn scheißen". Ein Tipp, den mir der bayerische Volksschauspieler Hans Brenner mal mit auf den Weg gab. Hier noch eine kleine Bitte: Die neue Online-Zeitung macht zwar unheimlich viel Spaß, aber auch ganz viel Arbeit. Beteiligt ist ein Team von rund fünf Mitarbeitern. Die wollen zwar alle kein Gehalt, aber es sollte wenigstens ein Obolus für durchgearbeitete Nächte, Fotos und sonstige Dienstleistungen drin sein. Dafür haben wir gut versteckt - nein, es kommt auf das Endgerät an - einen Spenden-Button eingerichtet. Da steht bewusst keine Summe drauf, damit jeder, der uns unterstützen will, spenden kann, was möglich ist. Und wenn's nur ein Euro ist und diesen rund eine Millionen Menschen überweisen, Juhuuu, nicht auszudenken. Vielen Dank und viel Spaß beim Schmökern...

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