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Jede Kilowattstunde zählt

Herbert Gebauer stellte neuen Flyer zum Thema Energieeinsparungen vor

Gilching – Während in vielen Gemeinden das Thema „Was tun bei einem Blackout“ längst auf der Tagesordnung für den Gemeinderat steht, beziehungsweise Infos für die Bürger herausgegeben werden – siehe Beispiel Puchheim -,

mahnte Peter Unger (Grüne) dies für Gilching in der jüngsten Sitzung erneut an. Bürgermeister Manfred Walter erklärte, dass man seitens der Verwaltung zwar dabei sei, dass ein umsetzbares Konzept aber erst in der nächsten Ratssitzung vorgestellt werde. Einen Schritt weiter war man in Punkto „Energiesparen“. Ein Thema, das Herbert Gebauer (Grüne) am Herzen lag und das er in der Oktobersitzung zur Sprache brachte. Er bot sich außerdem an, für die Bürger einen Flyer zu entwerfen, in dem er wichtige Einsparungsmaßnahmen vorstelle. Der Flyer unter dem Titel „Jede Kilowattstunde zählt“ liegt nun seit Dienstag im Rathaus aus. Wert legte Gebauer explizit auch darauf, zu erklären, dass eine Kilowattstunde einer Bergbesteigung von 5000 Metern beziehungsweise zehn Stunden lang auf einem Hometrainer radeln gleichkomme. „Dies gilt aber nur für Erwachsene mit einem Durchschnittsgewicht“, erklärte Gebauer. Im Übrigen informierte er darüber, dass der Flyer auch ins Ukrainische und Englische übersetzt wurde. Mehr zur Vorsorge, die bereits bei den Ammerseer- Wasser- und Abwasserwerken in Herrsching getroffen wurde, gibt es unter KLICK KLICK-KLICK

Uli Singer

KURZVITA zu mir, als Initiatorin der Online-Zeitung: Geboren 1946 in München, Untergiesing war für viele Jahre meine Heimat. Wir hatten einen Zooladen an der Humboldstraße, was für mich bedeutete, sieben Tage die Woche neben der Schule auch "meinen Mann" im Laden zu stehen. Naja, geschadet hat es nicht. Seit etwa 30 Jahren bin ich als Journalistin und Fotografin unterwegs, schreibe Bücher und bin außerdem Vorsitzende des Vereins Kinderinsel. Das war jetzt nur ein kleiner Ausschnitt eines aufregenden Lebens... Mehr dazu kommt demnächst in meiner Biografie unter dem Titel "Madl, laß da net ins Hirn scheißen". Ein Tipp, den mir der bayerische Volksschauspieler Hans Brenner mal mit auf den Weg gab. Hier noch eine kleine Bitte: Die neue Online-Zeitung macht zwar unheimlich viel Spaß, aber auch ganz viel Arbeit. Beteiligt ist ein Team von rund fünf Mitarbeitern. Die wollen zwar alle kein Gehalt, aber es sollte wenigstens ein Obolus für durchgearbeitete Nächte, Fotos und sonstige Dienstleistungen drin sein. Dafür haben wir gut versteckt - nein, es kommt auf das Endgerät an - einen Spenden-Button eingerichtet. Da steht bewusst keine Summe drauf, damit jeder, der uns unterstützen will, spenden kann, was möglich ist. Und wenn's nur ein Euro ist und diesen rund eine Millionen Menschen überweisen, Juhuuu, nicht auszudenken. Vielen Dank und viel Spaß beim Schmökern...

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